Effektiver Jahreszins

Um ein Kreditangebot zu beurteilen, eignet sich das Vergleichen des Effektiven Jahreszinses. Dieser ist auch unter dem Begriff Effektivzins geläufig. Er gibt an, wie hoch die Gesamtkreditkosten bezogen auf ein Jahr ausfallen. Der Zinssatz, den eine Bank anbietet, ist auch abhängig von der Bonität des Antragstellers. Eine positive Bonität führt in der Regel zu einem niedrigeren Effektivzins. Damit ein solcher Vergleich überhaupt möglich ist, bestehen detaillierte Regelungen zur Berechnung des Effektiven Jahreszinses, nach denen sich die Banken richten müssen. Enthalten sind anfallende Bearbeitungsgebühren auf den Nettobetrag, weitere Kosten wie Versicherungen und natürlich der Nominalzins. Dieser gibt den eigentlichen Zins an, der von den Banken für das Darlehen erhoben wird. Diese Berechnung ist sehr komplex und für den Laien nicht leicht zu durchschauen. Für Kreditnehmer ist es wichtig, neben dem angegeben Zinssatz sowie der anfallenden Bearbeitungsgebühr auch die Kredithöhe sowie die Laufzeit zu berücksichtigen. Erst wenn man dies genau geprüft hat, sollte man einen Kredit aufnehmen. ]]>

Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine Private Berufsunfähigkeitsversicherung kommt im Falle einer Dienstunfähigkeit des Arbeitnehmers für die Berufsunfähigkeitsrente auf. Entsprechende Konditionen werden bei Vertragsabschluss geklärt.

Diese Form der Privaten Berufsunfähigkeitsversicherung kann im Falle einer dauerhaften Dienstunfähigkeit essentiell sein, da die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente, bzw. Erwerbsminderungsrente schon längst nicht mehr als hinreichend angesehen werden. Vielmehr geht man davon aus, dass die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente gemeinsam mit der Privaten Berufsunfähigkeitsversicherung in etwa der Höhe des vorherigen Einkommens entspricht, so dass der gewohnte Lebensstandard beibehalten werden kann.

In den meisten Fällen ist es lohnend, die Berufsunfähigkeitsversicherung in jungen Jahren abzuschließen. Die Beiträge sind dann vergleichsweise niedrig, da erfahrungsgemäß keine Erkrankungen vorliegen. Da der Gesundheitszustand seitens der Versicherung individuell sehr genau geprüft wird, kann es auch sein, dass ein Vertrag bei beispielsweise chronischen Erkrankungen nicht zustande kommt.

Der Versicherte sollte darauf achten, dass der so genannte Abstrakte Verweis nicht in den Vertrag aufgenommen wird. So ist er davor geschützt, im Falle der Erkrankung in einen anderen Beruf verwiesen zu werden, der dem Arbeitnehmer trotz Erkrankung zugemutet wird.

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Arbeitsrechtsschutz

Der Arbeitsrechtschutz zählt zu den freiwilligen Versicherungen, die jeder Arbeitnehmer freiwillig abschließen kann.

Wenngleich das Arbeitsrecht eine Grundlage bietet, die Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber rechtlich zu strukturieren, kann es auf Grund der Komplexität der Gesetzeslage oder unterschiedlichen Interessen zu Streitigkeiten kommen. Landet dieser Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht, kann für den Betroffenen ein Rechtsschutz sehr nützlich sein.

Zu beachten ist, dass die Bestätigung der Kostenübernahme in jedem Fall zu Beginn der Verhandlung bei der entsprechenden Versicherung beantragt werden muss. Die Kosten werden dann in voller Höhe – möglicherweise abzüglich des vereinbarten Eigenanteils – von der Versicherung übernommen. Anfallende Kosten können sich aus dem Honorar des Rechtanwalts und der Sachverständigen sowie der anfallenden Gerichtsgebühren ergeben.

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V – Verdienst, Vermögen, Vermögenssteuer, Vermögensverwalter, Versteuerndes Einkommen – Gehalts-Lexikon

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