Was verdient eine Zahnarzthelferin?

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Zahnarzthelferinnen arbeiten entweder in Privatpraxen oder auch in Zahnkliniken. Sie unterstützen den Zahnarzt bei der Behandlung von Patienten. Darüber hinaus haben Zahnarzthelferinnen aber noch weitaus mehr Aufgaben.

Sie benötigen deswegen ein breitgefächertes Wissen in folgenden Bereichen:

• Gesundheitswesen
• Arbeitsschutz
• Umweltschutz
• rationelle Energieverwendung
• Arbeits- und Praxishygiene
• Anwendung und Pflege medizinischer Geräte
• Anwendung von Röntgenstrahlen
• Unterstützung bei der Behandlung unter Aufsicht des Zahnarztes
• Betreuen von Patienten
• Hilfeleistung bei Notfällen
• Arbeiten im Zahnlabor
• Arznei- und Heilmittelkunde
• Anatomie
• Pathologie
• Physiologie
• Prophylaxe
• Kenntnisse von medizinischen Fachausdrücken und Krankheiten
• Abrechnungswesen
• administrative Aufgaben
• Sozialversicherungsgesetz

Die Ausbildung zur Zahnarzthelferin dauert drei Jahre, die Berufsbezeichnung ist staatlich anerkannt. Die Vergütung während der Ausbildung ist bundeslandabhängig, kann aber im Schnitt mit 500 Euro im ersten Jahr, mit 550 Euro im zweiten und mit 600 Euro im dritten Jahr beziffert werden.

Verdienst als Zahnarzthelferin

Als ausgelernte Zahnarzthelferin kann man dann mit einem Durchschnittsverdienst von 1.400 Euro im Monat rechnen. In den Bundesländern Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern verdient man mit 1.200 Euro am wenigsten, am meisten zahlen Arbeitgeber in den Bundesländern Hamburg, Baden-Württemberg und Bayern mit rund 1.600 Euro. Spitzengehälter von 3.400 Euro wurden in Bayern erreicht.

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