Was verdient ein Sachbearbeiter?

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Sachbearbeiter ist kein Ausbildungsberuf, sondern lediglich eine Funktionsbezeichnung. Das bedeutet, dass man in vielen Berufen als Sachbearbeiter fungieren kann.
Dazu zählen beispielsweise die Branchen:

und viele mehr.

Der Sachbearbeiter kontrolliert dabei die Richtigkeit von Belegen, überprüft Versicherungsfälle und betreut Filialen. Er übt somit Tätigkeiten aus, die im administrativen Bereich liegen, ohne weisungsbefugt zu sein.

Auch Führungsaufgaben gehören nicht zu seinen vorrangigen Aufgaben. Je nachdem, in welcher Branche ein Sachbearbeiter tätig ist, können die Ausbildung und die Voraussetzungen zum Beruf variieren. So ist sowohl ein Hauptschulabschluss möglich, wie auch ein Hochschulstudium.

Sachbearbeiter können dabei in privaten Firmen ebenso eingesetzt werden, wie auch im öffentlichen Dienst und als Beamter im mittleren, gehobenen oder höheren Dienst.

Verdienst als Sachbearbeiter

Als fertiger Sachbearbeiter kann man mit einem Durchschnittsgehalt von ca. 1.700 Euro rechnen. Im Bundesland Hessen verdient man im Schnitt mit 2.200 Euro am meisten, in Sachsen mit 1.500 Euro am wenigsten. Dies sind allerdings nur vage Werte, die auf einen Sachbearbeiter im Büro ausgelegt sind. Es kommt sehr stark auf den Betrieb und den erlernten Beruf an, deswegen kann man hier keine genauen Verdienste benennen.

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