Was verdient ein Technischer Zeichner?

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Das Berufsbild des Technischen Zeichners ist breit gefächert.

Der Fachmann muss dabei

• Skizzen und Modellaufnahmen anfertigen
• Berechnungen durchführen
• normgerechte Fertigungszeichnungen von Bauteilen erstellen, sowohl in der Draufsicht, wie auch in der Vorder-, der Seiten-, der Unter- und der Rückansicht, ebenso in der isometrischen Ansicht
• Pläne erstellen
• Zeichnungen archivieren und sichern
• Dokumentationen erstellen
• Informationstechnologien wie Netzwerke, Internet, Intranet und Datenbanken anwenden
• auf Grundlage des Qualitäts- und Projektmanagements projektorientiert arbeiten

Eine Ausbildung zum Technischen Zeichner dauert dreieinhalb Jahre, kann jedoch auf zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf folgende Bereiche gelegt:

• Elektrotechnik
• Maschinentechnik
• Anlagentechnik
• Metallbautechnik
• Stahlbautechnik
• Heizungstechnik
• Klimatechnik
• Sanitärtechnik
• Holztechnik

Die Ausbildungsvergütung ist nach Jahren und Bundesländern gestaffelt. Im ersten Jahr erhalten Azubis in den alten Bundesländern im Schnitt 670 Euro, im zweiten Jahr 700 Euro, im dritten 770 Euro und im vierten 800 Euro. In den neuen Bundesländern geht es mit 600 Euro im ersten Jahr los. Im zweiten gibt es durchschnittlich 660 Euro, im dritten 700 und im vierten 750 Euro.

Verdienst als Technischer Zeichner

Als ausgebildeter Technischer Zeichner kann man mit einem Gehalt pro Monat von 2.200 Euro im Schnitt rechnen. Das Bundesland Sachsen-Anhalt zahlt dabei mit durchschnittlich 700 Euro am wenigsten, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 1.100 Euro. Die Bundesländer Hamburg und Baden-Württemberg sind die Länder, in denen man am meisten verdienen kann: 2.400 Euro. Spitzensätze von 4.500 Euro sind möglich.

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