Was verdient ein Controller?

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Controller sind für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens verantwortlich. Sie kontrollieren, steuern und regeln die einzelnen Leistungsprozesse einer Firma und arbeiten dabei eng mit dem Firmenmanagement zusammen.

Die Hauptaufgaben eines Controllers sind

  • die Mitwirkung bei der Unternehmensplanung
  • das Sammeln und Analysieren von Daten
  • das Vorbereiten und Präsentieren von Besprechungen
  • die Zielfindung im Managementprozess

Controller ist keine eigenständige Berufsausbildung, sondern kann nur im Zuge von Fortbildungen absolviert werden. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberufen. Zusätzlich benötigt man mindestens drei Jahre Berufserfahrung, bevor man sich für eine Weiterbildung zum Controller anmelden kann.

Die Weiterbildung dauert dann zwischen sieben Monaten und zwei Jahren in Teilzeit und zwischen drei und zehn Monaten in Vollzeit. Abschließend ist eine Prüfung abzulegen.

Verdienst als Controller

Ein Controller hat einen überdurchschnittlich gut bezahlten Beruf, der jedoch auch viel Verantwortung bedeutet. Im Schnitt kann man mit einem Bruttolohn von monatlich 3.200 Euro rechnen. Am wenigsten erhalten Controller mit 2.750 Euro im Schnitt in den Bundesländern Thüringen und Brandenburg, am besten werden in Hamburg mit 3.700 Euro und in Hessen mit fast 3.800 Euro bezahlt. Spitzensätze von 7.000 bis 8.000 Euro sind keine Seltenheit, in Niedersachsen ist sogar die 10.000-Euro-Marke möglich.

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