Was verdient eine Arzthelferin?

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Eine Arzthelferin arbeitet vorzugsweise in Arztpraxen und assistiert dabei direkt den behandelnden Ärzten. Auch können Unternehmen, die über einen eigenen ärztlichen Dienst verfügen, als Arbeitgeber fungieren. Heute heißt der Beruf der Arzthelferin nicht mehr so.

Diese Bezeichnung ist in den 1950er Jahren entstanden und wurde im Jahr 2006 durch die neue Bezeichnung „Medizinische Fachangestellte“ abgelöst.

Die Aufgaben bestehen vor allem in der

• Erledigung medizinischer Tätigkeiten und der Assistenz bei Behandlungen
• Koordination der Abläufe in einer Praxis und der Terminvergabe für Patienten
• Verwaltung, wobei hier vor allem Abrechnungen und das Schreiben von Briefen im Auftrag des Arztes im Vordergrund stehen.

Wer Medizinische Fachangestellte werden möchte, benötigt einen Realschulabschluss, wobei es die Ausbildung auch für Hauptschulabgänger gibt. Die Ausbildung dauert drei Jahre, kann aber auf bis zu zwei Jahre verkürzt werden. Parallel zur Berufsschule wird eine praktische Tätigkeit als Arzthelferin in einer Arztpraxis absolviert. Im ersten Ausbildungsjahr verdienen Azubis ca. 530 Euro, im zweiten 570 Euro und im dritten 615 Euro.

Verdienst als Arzthelferin

Als fertig ausgebildete Medizinische Fachangestellte kann man bis zu 1.800 Euro monatlich verdienen. Hier ist das Bundesland Hamburg ganz oben zu finden. Am wenigsten verdient man durchschnittlich in Sachsen und Schleswig-Holstein mit 940 bzw. 990 Euro.

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