Was verdient ein Apotheker?

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Das Hauptbild des Apothekers zeigt Menschen, die in einer Apotheke Kunden Arzneimittel verkaufen und diese beraten. Diese Tätigkeit ist aber nur eine von vielen, die ein Apotheker bewerkstelligen muss.

Er kann außerdem in der

  • Entwicklung
  • Produktion
  • Prüfung
  • Abgabe und
  • Beurteilung

von Medikamenten eingesetzt werden.

Umfangreiche Kenntnisse in

  • Biologie
  • Chemie
  • Biochemie
  • Analytik
  • Pharmakologie
  • Galenik
  • Physiologie und
  • Qualitätssicherung

eignet man sich dabei durch ein Studium an, dass mindestens acht Semester dauert. Anschließend ist ein praktisches Jahr abzulegen, in dem man mindestens sechs Monate in einer öffentlichen Apotheke arbeiten muss. Das Studium wird mit dem dritten Staatsexamen beendet.

Verdienst als Apotheker

Wie bei allen Berufen sind auch hier die Gehälter von Bundesland zu Bundesland verschieden. Am wenigsten verdient ein Apotheker in Brandenburg und Thüringen, mit durchschnittlich 2.900 Euro Gehalt, am meisten kann er in Hessen und Rheinland-Pfalz verdienen, dort liegen die Durchschnittsgehälter bei über 4.100 Euro.

Eine Stelle als Verkäufer in einer Apotheke kann man allerdings auch ohne Studium antreten. Dann heißt der Beruf Pharmazeutisch-Technischer Assistent (PTA) und fordert die Fachoberschulreife. In dieser Ausbildung, die sich nur an die Arbeit in der Apotheke richtet, werden auch kaufmännische Dinge behandelt.

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