Was verdient ein Anwendungsentwickler?

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Der Beruf des Anwendungsentwicklers wird auch als Fachinformatiker im Bereich der Anwendungsentwicklung, oder auch als Softwareentwickler bezeichnet. Die Aufgaben sind breit gefächert und beinhalten folgende Tätigkeiten, in denen Kenntnisse erwartet werden:

• Softwareentwicklung mit Modultest
• Software-Prinzipien und Methoden der Softwaretechnik
Programmierung
• Erarbeitung der Softwarearchitektur
• Analysen
Projektmanagement
• Interfacedesign

Wer als Anwendungsentwickler tätig werden möchte, hat in der Regel ein Studium in Informatik absolviert. Aber auch über einen naturwissenschaftlichen Studiengang kann man in den Beruf einsteigen. Auch ohne Studium bleibt einem der Beruf nicht vorenthalten.
So kann man eine Ausbildung in einem informationstechnischen Ausbildungsberuf an einer Berufsschule, an einer Fachschule für Datenverarbeitung oder einem Berufskolleg absolvieren. Und sogar Quereinsteiger haben eine Chance, die sich autodidaktisch und durch Schulungen die nötigen Kenntnisse aneignen.

Arbeitgeber können zum Beispiel Softwarehersteller sein, aber auch Mobilfunkanbieter und Anbieter im Multimediadienstbereich.

Verdienst als Anwendungsentwickler

Die Verdienstmöglichkeiten als Anwendungsentwickler sind recht unterschiedlich. So können Anwendungsentwickler in Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern mit Monatsgehältern von rund 1.600 Euro brutto im Durchschnitt rechnen, während in Bayern der Schnitt über 2.400 Euro liegt. Spitzensätze von bis zu 7.000 Euro sind allerdings auch möglich. Dieser Satz wurde beispielsweise im Bundesland Nordrhein-Westfalen erreicht.

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