Was verdient eine Sekretärin?

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Üblicherweise stellt man sich eine Sekretärin als Vorzimmerdame in einer privaten Firma vor, eine Angestellte also, die dem Chef direkt zuarbeitet. In der Regel ist das die Chefsekretärin, wobei dieses Bild nicht das einzige ist, das eine Sekretärin ausmacht. Sekretärinnen können nämlich auch in Großraumbüros, in Redaktionen, in Verwaltungen, in Notariaten, bei Anwälten, in nahezu jeder Branche, tätig sein. Sie müssen vor allem kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten bewältigen, ebenso wie die Korrespondenz.

Um als Sekretärin arbeiten zu können, benötigt man in der Regel eine kaufmännische Ausbildung. Entweder zum Kaufmann für Bürokommunikation, wie der Beruf in der Industrie, im Handwerk und im Handel genannt wird, oder zum Fachangestellten für Bürokommunikation, wie die Sparte im öffentlichen Dienst heißt.

Eine Ausbildung dauert zwischen zwei und drei Jahren . Aufgabenbereiche sind:

• Betriebliche Organisation und Funktionszusammenhänge
• Kommunikation und Kooperation
• Textformulierung und Textgestaltung
• Bürowirtschaft und statistische Aufgabenbereiche
• Kaufmännische Steuerung und Kontrolle
• Betriebliches Personalwesen

Verdienst als Sekretärin

Als Sekretärin kann man mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 1.800 Euro rechnen. Die höchsten Löhne werden in Hamburg mit 2.400 Euro und in Bayern mit 2.300 Euro gezahlt, am wenigsten erhält man in Sachsen-Anhalt mit 1.600 Euro. Spitzengehälter von 6.000 Euro sind durchaus möglich, hier kommt es jedoch auf die Branche an. Diese Gehälter wird man eher als Chefsekretärin verdienen.

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