Was verdient ein Kaufmann?

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Kaufmann ist ein breitgefächerter Begriff und zieht die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder bzw. Berufsbezeichnungen nach sich. So gibt es beispielsweise den Bürokaufmann, den Bankkaufmann, den Verlagskaufmann, den Kaufmann im Groß- und Außenhandel, den Einzelhandelskaufmann, den Informatikkaufmann uvm.

Voraussetzung für die Ausbildung zum Kaufmann ist die Mittlere Reife. Wer stattdessen nur einen Hauptschulabschluss oder den Quali hat, der sollte sich auf einer Handelsschule bewerben, da diese zur Mittleren Reife führt. Der Schwerpunkt in der Handelsschule liegt eindeutig im Bereich der kaufmännischen Schulfächer, allerdings werden auch allgemeine Unterrichtsfächer wie Deutsch, Mathematik und Englisch angeboten. Zum Lehrplan gehören außerdem Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Controlling, Textverarbeitung, Informatik und nicht selten Stenografie.

Ein Kaufmann kommt nach der Ausbildung mit folgenden Bereichen in Verbindung:

• Handel
• Betriebswirtschaft
• Volkswirtschaft
• Kalkulation
• Rechnungswesen
• Logistik
• Marketing
• Lagerhaltung
• Gütertransport

Verdienst als Kaufmann

Da Kaufmänner in unterschiedlichen Branchen zum Einsatz kommen, lässt sich auch ganz schwer ein Gehalt benennen. Die hier angegebenen Zahlen sind deswegen nur Richtwerte, die durchaus stark abweichen können.

Im Schnitt kann ein Kaufmann mit einem Gehalt von 1.500 bis 2500 Euro rechnen, wobei auch Spitzenwerte von bis zu 5.000 Euro möglich sind. Die Bundesländer, in denen ein Kaufmann am meisten verdienen kann, sind Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein, am wenigsten gibt es in Sachsen

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