Verdienst im Einzelhandel

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Wer im Einzelhandel tätig sein möchte, der muss entweder die Ausbildung zum Verkäufer oder zur Verkäuferin absolvieren, die zwei Jahre dauert, oder noch ein Jahr dranhängen und die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann oder zur Einzelhandelskauffrau ablegen.

Bei beiden Tätigkeiten ist man im Verkauf tätig, allerdings hat man mit der dreijährigen Ausbildung weitaus bessere Aufstiegschancen. So kann man durchaus nach kurzer Zeit bereits Abteilungsleiter oder Filialleiter werden. Eine Tätigkeit als Verkäufer oder Verkäuferin ist dagegen auch für Ungelernte möglich, doch auch hier wird sich das deutlich beim Gehalt zeigen.

Die typische Tätigkeit eines Verkäufers und einer Verkäuferin ist hinter der Kasse im Supermarkt zu sehen. Darüber hinaus hat diese Berufsgruppe aber auch Bestellungen und Bestandskontrollen durchzuführen, Reklamationen zu bearbeiten, Preise auszuzeichnen und Waren- und Regalpflege zu betreiben. Wer eine Ausbildung absolviert hat, der darf mit monatlichen Verdiensten zwischen knapp über 900 Euro und rund 2.600 Euro rechnen. Dabei kommt es auf die Tätigkeit ebenso an, wie auf das Bundesland. In Hamburg verdient man durchschnittlich am wenigsten, in Baden-Württemberg am meisten.

Als Einzelhandelskaufmann und Einzelhandelskauffrau hat man neben der Tätigkeit im Warenhaus mit direktem Kundenkontakt Aufgaben im Lager zu absolvieren, man muss ich um das Personal- und Rechnungswesen kümmern und bei der Sortimentsgestaltung mitwirken. In leitenden Positionen hat man entsprechende Aufgaben in seiner Abteilung.

Verdienst im Einzelhandel

Vergütet wird die Tätigkeit je nach Alter und Bundesland. So kann man mit einem durchschnittlichen Verkäufer Gehalt von 1.000 Euro (Berlin-Brandenburg) ebenso nach Hause gehen, wie mit 3.300 Euro (Niedersachen und Bremen).

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