Was verdient ein Feuerwehrmann?

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Ein Feuerwehrmann kann bei folgenden Feuerwehren arbeiten:

• Berufsfeuerwehren
• Pflichtfeuerwehren
• Freiwillige Feuerwehren
• Werksfeuerwehren

In der Regel ist man bei der Feuerwehr im öffentlichen Dienst beschäftigt, private Feuerwehren gibt es in Deutschland nicht. Feuerwehrmänner sind Beamte, die im Mittleren Dienst oder im Gehobenen Dienst beschäftigt sind, der sowohl nichttechnisch als auch technisch sein kann.

Die Ausbildungsinhalte gliedern sich in drei Bereiche:

• Truppausbildung
• Technische Ausbildung
• Führungsausbildung

Die Ausbildung findet direkt an Feuerwehrschulen statt. Dort kann man sich auch durch Lehrgänge weiterbilden. Eine Ausbildungsvergütung ist – wie auch die Gehälter nach der Ausbildung – bundeslandabhängig. Im Schnitt kann mit einem Ausbildungsgehalt zwischen 760 und 820 Euro gerechnet werden.

Verdienst als Feuerwehrmann

Nach der Ausbildung als Feuerwehrmann wird man in die Besoldungsklasse A1 eingeteilt. Beamte steigen je länger sie den Beruf ausüben, in den Besoldungsklassen auf. Deswegen ändern sich die Gehälter nach Dienstzugehörigkeit. Als Anhaltspunkt für das Durchschnittsgehalt eines Feuerwehrmannes, soll das Gehalt eines Beamten im mittleren technischen Dienst dienen. Dieser kann mit Bruttobezügen von 2.400 Euro rechnen – auch hier wieder abhängig vom Bundesland. In Brandenburg verdient man mit 1.400 Euro am wenigsten, in Hessen mit 3.200 Euro am meisten. Spitzengehälter von über 4.500 Euro sind aber durchaus möglich.

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