Was verdient ein MTA?

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MTA steht für den Medizinisch-technischen Assistenten, der in vier Berufsfeldern arbeiten kann:

• Medizinisch-technischer Assistent – Funktionsdiagnostik
• Medizinisch-technischer Laborassistent
• Medizinisch-technischer Radiologieassistent
• Veterinärmedizinisch-technischer Assistent

Die Ausbildung zum MTA dauert drei Jahre und findet zum Teil an Berufsfachschulen, zum Teil in medizinischen Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Tierklinken und Laboren statt.

Die Medizinisch-technische AssistentIn – Funktionsdiagnostik untersucht auf Anweisung von Ärzten Patienten in folgenden Bereichen:

• Neurologie
• Kardiologie
• Pneumologie
• Audiometrie

Der Medizinisch-technische Laborassistent wird in der

• Klinischen Chemie
• Immunologie
• Mikrobiologie
• Hämatologie
• Zytadiagnostik
• Histologie

eingesetzt.

Als Medizinisch-technischer Radiologieassistent ist man für die Bereiche

• Röntgendiagnostik
• Nulearmedizin
• Strahlentherapie
• Dosimetrie

zuständig.

Ein Veterinärmedizinisch-technischer Assistent untersucht und diagnostiziert Tierkrankheiten und Tierseuchen, wobei er nur in seltenen Fällen mit Tieren in Berührung kommt.

Verdienst als MTA – Medizinisch-technischen Assistenten

MTA´s werden sehr oft im öffentlichen Dienst eingesetzt. Dort unterliegen sie Tarifverträgen, die sich in Entgeltgruppen der Stufen 3 bis 6 einteilen. Diese richten sich nach der Berufserfahrung. Der MTA Verdienst liegt dabei zwischen 2.200 und 2500 Euro. Im privaten Bereich können die Gehälter deutlich davon abweichen. Im Schnitt kann man mit 2.000 Euro rechnen, wobei man in Brandenburg mit 1.300 Euro am wenigsten und in Berlin mit 2.700 Euro am meisten verdienen kann. Spitzensätze von bis zu 4.000 Euro sind durchaus möglich.

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