Was verdient man im öffentlichen Dienst?

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Im öffentlichen Dienst sind sowohl Beamte, als auch Tarifbeschäftigte (Arbeiter und Angestellte) von Anstalten, Stiftungen und öffentlich-rechtlichen Körperschaften beschäftigt. Arbeitgeber sind sowohl der Bund, als auch die einzelnen Bundesländer, die Kommunen, Anstalten, Stiftungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Arbeiten im öffentlichen Dienst ist beispielsweise möglich • im Jugendamt • im Sozialamt • im Einwohnermeldeamt • im Ordnungsamt • im Standesamt • im Straßenverkehrsamt • bei Gericht • bei der Bundeswehr • in Schulen • in Krankenhäusern • im öffentlichen Nahverkehr und vielen Einrichtungen mehr. Da die Bereiche sehr unterschiedlich sind und vom Richter über den Lehrer zum Beamten im Ordnungsamt und dem angestellten Busfahrer reichen können, sind auch die Voraussetzungen für Ausbildungen sehr verschieden. So gibt es Berufe, die ein Hochschulstudium verlangen, bei anderen genügt der Hauptschulabschluss. Auch in Sachen Verdienst kann hier keine pauschale Angabe gemacht werden. Aus diesem Grund haben wir drei Berufe des öffentlichen Dienstes herausgepickt.

Verdienst im öffentlichen Dienst

Ein Richter kann mit einem Durchschnittsgehalt von rund 4.600 Euro rechnen, das höchste Gehalt wird in Hessen mit 6.000 Euro gezahlt, das niedrigste in Rheinland-Pfalz mit 3.200 Euro. Ein Soldat auf Zeit hat im Schnitt 2.000 Euro monatlich zur Verfügung. In Mecklenburg-Vorpommern wurde das höchste Gehalt mit 2.200 Euro erreicht, das geringste Monatsgehalt gibt es im Saarland mit 1.300 Euro. Wer als Busfahrer arbeitet, kann im Schnitt 2.000 Euro verdienen. Am meisten zahlt man im Bundesland Baden-Württemberg mit 2.300 Euro, am wenigsten in Thüringen mit 1.600 Euro. Zu beachten ist, dass Beamte nach Besoldungsgruppen bezahlt werden, die bundesweit einheitlich sind.
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